Dienstag, 23. August 2016

Haselnuss.











Nachdem ich "Haselnuss" fertig gefilzt hatte, 
wollte ich plötzlich auch eine Kuh.

Das Piercen der Ohrmarken 
ließ sie völlig gelassen über sich ergehen.

Ein wahrer Sonnenschein.





Haselnuss ist etwas ganz Besonderes.
Sie wurde rotbunt geboren und hat umgefärbt.

Nur ihre roten Ohren, ihr rotes Pony und ihr roter Aalstrich blieb.






Und genau das habe ich umgesetzt.
Guckt:




Zucker die Beiden, oder?





MUUUUUUUUUHHH!







Sonntag, 21. August 2016

Black unicorn.




Immer wenn ich ein Tier fertiggestellt habe, 
kommt vom Kind die Frage: 

"Ist das für eine Kundin?" 
(Hundeblick)

Sie würde am Liebsten jedes 
einzelne Filztier behalten und naja,...

...das hat sie wahrscheinlich von 
ihrer Mutter? 
*kaputtlach*


Diesmal habe ich also den Wunsch 
des Kindes erfüllt und filzte ihr ein Pferd.

Das es dann doch vorübergehend ein Einhorn wurde, 
lag an der frisch gelieferten Maulbeerseide in schwarz.

Estrella mag eigentlich nur Schimmel.










Sie lieh mir eines ihrer Pferdchen 
als Vorlage aus und ich durfte mich austoben.
Nachdem ich die Mähne und den Schweif ergänzt hatte, 
fand ich es nicht mehr wieder...







Habt Ihr es gesehen?





Mittwoch, 17. August 2016

*omg* Frieda & Minifrieda




...wenn Euch da mal nicht das Herz aufgeht?



In der Regel ist die erste Reaktion 
auf meine Filztiere nach Erhalt des Bildes: 
"OhGottohGottohGott!"

Diesmal war es anschließend 
nochmal genau anders herum.
Ich wurde nämlich mit diesen zauberhaften 
Bildern überrascht.

Herzlichen Dank an Mona Wunschel von


für diese tollen Bilder!







Dienstag, 16. August 2016

Verbotenes au chocolat, mit Karamell und Lakrids {salty}



Darf`s ein Stückchen Tarte sein?
Ich muss diese Frage genau jetzt stellen, 
bevor ich das Prachtstück ganz allein
 verzehrt habe.

Kategorie: Verbotenes.




Das Experimentieren mit Leckereien 
macht mir persönlich immer Spaß.
Kreativität in der Küche macht zwar dick, 
aber total glücklich.

Wenn's gelingt.

Ist es diesmal, und zwar sogar richtig lecker.

Drin ist, was in ist.
Tonnenweise Schokolade,
 selbstgekochter Karamell,
ein Hauch Kaffee,
etwas Salz
und 
Lakritze.





Für die Tarte habe ich einen schnellen dunklen Mürbeteig 
geknetet, im Kühlschrank ruhen lassen und 
anschließend in der Kuchenbackform ausgerollt erneut gekühlt.
Blindbacken funktioniert bei mir super mit Reiskörnern.
Backpapier auf den Teig und am Rand nach oben, Reiskörner rein, 
15 Minuten blindbacken, dann ohne Reis 
noch ein paar Minuten fertig backen.

Manchmal findet man auch noch das ein 
oder andere Körnchen Reis im Teig.... 
Wobei mir das besser gefällt, 
als mit Keramikzähnchen
 auf Keramik-Backbohnen zu beißen?










Das Geniale an diesen Foodblogpostings ist, ...
...mampf....,
... man wird gezwungen jedes einzelne Stück 
nach dem fotografieren zu essen.

Das ist unumgänglich.
Sieht man ja, oder?

Genial!

Der Kern der Tarte besteht aus salzigem Karamell, 
welchen ich ursprünglich noch mit Whiskey 
würzen wollte.

Der Whiskey war sehr lecker, 
fand allerdings den Weg nicht
 in die Karamellschicht.

Nennt man hier:
Cowgirlcooking.
Gerne mit Hut.








Ein wenig Ganache aus zwei Tafeln Schokolade 
und etwas Kaffee über die Karamellschicht gestrichen 
und ab damit in den Kühlschrank.

Über Nacht.
Grausam.

Ich habe bis ich zu Bett ging mindestens dreimal 
den Zeigefingerhärtetest an der Ganache durchgeführt 
und festgestellt, ich muss schnell schlafen. 
Schneller als sonst.
Die Tarte wartet.

Nach dem ersten Kaffee heute morgen hatte 
ich bereits das erste Stück verschlungen.

Eine halbe Stunde vor dem Anschnitt rettete ich die Tarte 
aus dem Kühlschrank, ließ etwas 

von Lakrids

drüber rieseln und naja, 
das mache ich jetzt eben solange, 
bis das Ding leer ist?

Unfassbar lecker!
Das Öffnen der Lakritz-Puderdose 
hat etwas von Gold finden und es schmeckt 
einfach fantastisch.













Dienstag, 9. August 2016

Die neuen Visitenkärtchen sind da.



Eigentlich habe ich die Dinger nur, 
weil ich mir selbst meine Handynummer 
nicht merken kann.

Ich habe grundsätzlich Probleme, 
mich an Nummern zu erinnern; 
einige waren es allerdings definitiv 
nicht wert. 




Die Botschaft ist hoffentlich klar?
Weihnachten steht vor der Tür.




Ich bin startklar.
Und Ihr so?



Freitag, 5. August 2016

Einhorn 206, Benziner.




Warum gerade ich ein grünes Auto fahre, 
müsste so ziemlich jedem von Euch klar sein....

Ich kompensiere damit natürlich 
meine ungesunde Ernährung. 




Was Männer kompensieren, die große Fahrzeuge
 mit z.B. dem Aufdruck Kompressor fahren, 
weiß ich nicht genau, bringt mich aber 
immer wieder zum schmunzeln.

Minderwertigkeitskomplexe führen ja bekanntlich
 oft zu Kompensationsverhalten. 
Mein Auto ist jedenfalls sehr klein, grün 
und nur noch bedingt autobahntauglich. 
Ich mag langsam.

Das sich das Benzin nun "Super" nennt, 
ist nicht auf meinem Mist gewachsen. 
E10 zu tanken finde ich jedenfalls unnötig, 
der höhere Alkoholgehalt gehört meines Erachtens nach 
in (m)ein Weinglas und nicht in (m)ein Auto. 

In Bezug auf den Umweltfaktor kann ich mich nicht weiter äußern, 
stelle mir aber eine Schüssel Abfälle für Bioethanol weniger nahrhaft vor
als eine Schüssel Mais oder Maniok.

Ob die Menschen in den Anbaugebieten jetzt hungern
und sterben interessierte bis dato eh niemanden und
 ist bei aktueller Lage auch nicht von wirklicher Bedeutung? 
Weniger Bevölkerung... Umweltschutz und weniger Blähungen.

Ich persönlich bin der Meinung, das unser Ozonloch 
sich nur schließt, damit keiner mehr ausbüchsen kann.

"Ich mach mir die Welt, widiwidewie sie mir gefällt..."
*träller*

Aus diesem Grund habe ich mir mal wieder 
ein Einhorn für's Auto gebastelt.




Ne, ist noch kein Tannenbaum.
Beim letzten Mal war das Einhorn pink, 
glitzerte und bestand aus Fimo.

Diesmal ist es aus Filz!
Wichtig war Authentizität.
Und es ist nicht mal vegan.





An Weihnachten könnte mal glatt Kugeln dranhängen?

Gerne hätte ich es Euch direkt am Auto gezeigt, 
aber ich muss zuerst das Kind auf's Pferd setzen,
dann dieses Pull-Apart-Bread mit selbstgemachter 
Kräuterbutter erneut backen, danach wahrscheinlich 
kurz auf der Couch einschlafen. 

Daraufhin werde ich warten müssen bis es 
wieder hell ist und naja, 
nach dem zweiten oder dritten Kaffee, 
vorausgesetzt es regnet nicht, 
könnte ich Euch unter Umständen ein Foto zeigen.

Soll ich?















Donnerstag, 4. August 2016

Frieda, Hund mit Facebook-Fanpage.








Das Frauchen ist Fotografin und 


könnt Ihr ihre bezaubernden Werke bestaunen.








Das i-Tüpfelchen für mich war, dass Frieda 
sogar eine eigene Fanseite bei Facebook besitzt.




Und Frieda so:

CHEEEEEEESE!

<3







Mittwoch, 3. August 2016

Mintoo, ein Norweger.





Darf ich vorstellen?
Mintoo.





Der Hund, der in dem Land wohnt, in das 
ich so gerne auswandern würde.







 Er hatte es bis zu seiner Abreise ganz besonders gut bei mir.





Wie alle meine Kinder.
Ich bin eben Herzensmensch.





Wusstet Ihr ja bereits.






In Natura ein Traum.





Dienstag, 2. August 2016

Finchen...





...wollte ich Euch noch zeigen.





















Auf einem Auge blind und es fehlt ihr ein Stück Ohr.

Ein toller Hund!




Montag, 1. August 2016

Ficken in der Natur verschenken?




Kann ich.
An Herzensmenschen ausschließlich.




Eigentlich suchte ich in meinem Kopf 
lediglich nach einer Geschenkverpackung
 für eine Flasche Alkohol, Ficken genauer gesagt.

Es ist nicht schlimm, wenn Ihr das noch nicht kennt, 
aber Ihr solltet es unbedingt mal auf Eis versuchen. 
Oder in freier Natur?




Das ich dann noch ein paar Dinge im 

"Quickfickkorb" 

ersetzen musste, 
war nicht weiter schlimm.
Hat eher Spaß gemacht.

Zuvor googelte ich das Wörtchen und stellte fest, 
vor mir hatte scheinbar noch niemand 
einen Quickfickkorb verschenkt. 
Hieß das etwa doch anders?


Da Trinken eine sehr wichtige Rolle spielt, 
fand ich dieses Utensil ganz geil:


Wine-to-go

(Foto/Bezugsquelle: Coolstuff.de)
Kommt auch beim Radfahren oder Rumsitzen gut. 
Man muss dafür keinen Akt ausüben; 
auch keinen schnellen unterwegs.

Im Garten kommt das Teil gut zur Geltung, 
allerdings sollte der Hersteller etwas am 
Fassungsvermögen arbeiten.

*schiel*

LowCarb-Riegel mit HighCarb-Pralinen zu paaren
 war vielleicht etwas fies, aber wenn ich so
 an die Zeckenpopulation denke, ist das ganze Ding ja nicht ohne...
Und falls das mit der Eiweißzufuhr auf natürlichem Wege 
nicht so sonderlich gut klappt, dachte ich....


:D

Wenigstens handelte es sich um einen 
Birthday Cake Riegel; von Herzen.
Ich hoffe kein Luftzieher.


Man muss auch Gönnen können, 
selber essen wäre hier jedenfalls ziemlich 
ausgeschlossen gewesen.

Ich hatte ja nicht Geburtstag.






Mir persönlich fehlte noch der Grill und etwas Fleisch. 
Das hätte dem Gatten des Geburtstagskindes 
sicher auch gut gefallen, aber der sollte sich ja 
auf etwas ganz anderes konzentrieren.

Zigarre rauchen, z.B..



P.S.: Es handelt sich keinesfalls um einen Sponsored Post. Ich kenne außer mir nur einen Menschen, der so etwas unterstützen würde und dieser Mensch war die Zielperson; das Geburtstagskind. <3